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Sonntag, 27. Januar 2013

Cogne Again!

Vom 16.1. bis zum 18.1. waren wir (Jan und Sevi) wieder im Val Cogne. Wie letztes Jahr waren die Verhältnisse bei uns in der heimischen Schweiz nicht sehr überzeugend, so reisten wir nach Italien. Dort herrschten gute Verhältnisse. Am Mittwoch kletterten wir die Route "Stella Artice". Letztes Jahr, blauäugig wie wir waren, wollten wir schon diese superschöne Route klettern. Dieses Jahr waren die Verhältnisse und die Motivation super gut. Nur in der 2. Länge kamen wir in eine ungeheure "grusige" Dusche, sodass wir den oberen Teil bocksteif gefroren zu Ende klettern konnten.
der Fall ganz Links "Stella Artice"

Jan in der 1. Länge

Sevi in der 2. Länge

Jan in der letzen Länge



Am Donnerstag wanderten wir ins Valnontey, dort vergnügten wir uns an den unzähligen, zum Teils langen Eisfällen.





Ganz alleine waren wir nicht im Tal:


Am letzten Tag kletterten wir noch die Route "Candelabro nel Coyotte", bevor wir auch schon wieder nach Hause fahren mussten...

Coyotte






Freitag, 4. Januar 2013

Weinachtsferien: Auf der Suche nach Eis...

Geplant war über die Weihnachtsferien die Eisklettersaison zu eröffnen, doch der Wärmeeinbruch vor Weinachten kam uns nicht gerade gelegen. Trotzdem starteten Sämi und Sevi am Samstag, 22.12.2012 Richtung Kandersteg, heiss auf Eis...
Fündig wurden wir in der ersten Seillänge vom Rattenpissior und in der Route "Stoffer's Line".
Sämi in Stoffer's Line

Sämi in Rattenpissior

Nach den Feiertagen machten wir uns auf, ins Averstal, da wir dort gute Eisverhältnisse vermuteten und siehe da, Eis hatte es, wenigstens ein bisschen. Nach einer gemütlichen Nacht auf dem Pausenplatz von Andeer (Nächtlicher Besuch vom Gemeindepräsi miteinbegriffen) kletterten wir am 28.12.2012 die Route "Rotes Vergissmeinnicht", welche wir nach einem mühsamen Zustieg schlussendlich doch noch fanden.
Sämi startet in Rotes Vergissmeinnicht

Am nächsten Tag wollten wir dann die Route "Diedrolux" klettern, doch siehe da, die erste Seillänge wies fast kein Eis auf, und der mühsame Mixedeinstieg hatte es in sich, so zogen wir ohne Erfolg wieder davon....

Ohne Eis kein Preis...

Am Nachmittag tobten wir uns dann noch im Eisklettergarten "Campsut" aus, der direkt an der Strasse liegt, so waren wir nicht ganz alleine da...

Campsut

Am nächsten Tag, dem 30.12.2012 wollten wir uns denn Klassiker des Tals, denn "Thron" oder "Il mostro" wagen. Durch einen muskelösen "Stromausfall" mussten wir jedoch vor dem Headwall kehren :(
Der Headwall vom Thron

Nach dem Neujahrsbeginn hatten wir erstmal genug von den kalten Eisfällen und so machten wir am 2.1.2013 eine Skitour im Diemtigtal, auf das Rothorn. Mitdabei war auch Simon (der Schweizer). Als wir beim Parkplatz ankamen, war das Wetter richtig grausig, Nebel und Schneefall. Nach einer kleinen Driftsession auf dem verschneiten Parkplatz fanden wir dann doch noch die Überwindung zu starten und machten uns auf in die Nebelsuppe.... Die Spurarbeit gestaltete sich gar nicht so einfach, doch kurz vor dem Gipfel riss das Wetter aufeinmal auf, dabei sahen wir, was für eine Scheisse wir gelaufen waren, doch wir waren alleine auf dem Gipfel und nur das zählt;) Die mühsame Arbeit zahlte sich aus, auf uns warteten unverspurte Pulverhänge vom feinsten.
Sevi am Spuren

Unverspurte Hänge nur für uns alleine ;)


Sämi am Paudern

So siehts ohne Nebel aus...

Am nächsten Tag hiess es dann für Sämi Ende Ferien, der harte Schulaltag wartete wieder auf ihn. Sevi machte sich am 3.1.2013 zusammen mit Simon (dem Deutschen) nochmals auf ins Avers, um den "Thron" komplett zu klettern. Nach einer kalten Nacht in Simon's "Kühlschrank- Bus" starteten wir am Morgen und kletterten die Route, knapp bevor uns die ersten Sonnenstrahlen einholten.
Simon klettert Richtung "Headwall"

Simon im Nachstieg im steilen Teil ( ist steiler als es aussieht...)

Die gesamte Route im Überblick...












Sonntag, 2. Dezember 2012

Skitourensaison- Eröffnung

Heute Sonntag starteten wir (Sämi und Sevi) die Skitourensaison. Morgens in aller Dunkelheit (zum Glück hat Sämi so eine gute Kaffee-Schlaf-Theorie) fuhren wir ins Tessin, ins Bedrettotal.
Winterliches Bedrettotal

Dort suchten wir uns denn Poncione Val Piana aus, um unseren Start gemütlich anzugehen. Trotz des Nebels und der frühen Stunde waren wir nicht ganz alleine unterwegs, mit uns starteten noch zwei drei "Skitourenrennfahrer", welche wir aber bald nicht mehr sahen. Wahrscheinlich ist dieser Gipfel das Trainingsziel für solche Jogger, wir wurden noch zwei dreimal von solchen Artgenossen überholt. 
Sämi geniest das schöne Wetter

Als wir zum Gipfelhang kamen, sahen wir, dass unsere Vorgänger nur bis zum letzten Schlusshang gingen, zwei Tessiner sagten uns, dieser Hang sei ihnen zu heikel. Wir analysierten die Situation fachmännisch und entschieden uns, doch bis zum Gipfel aufzusteigen. Irgendwie hatte danach keiner mehr Bedenken, als sie unsere Spur sahen und so wurde es nichts aus einem einsamen Gipfelgenuss. 

Die Abfahrt gestaltete sich dann noch interessant, fanden wir doch noch ein paar unverspurte Hänge, jedoch konnte man Aufgrund des Nebels und der Lichtverhältnisse nur schwer von Himmel und Schnee unterscheiden, so steckte ab und zu wieder mal einer von uns in einer Schneekuppe oder lag in einem Graben...

Sämi geniest die Abfahrt...


Diese Tour war ein gelungener Start in eine hoffentlich schneereiche Skitourensaison...

Kalt wars....

... oder doch nicht ;)






Mittwoch, 21. November 2012

Mönch Nollen

Schon am Montag waren die Wetterprognosen für das Wochenende super. Was beim Bouldern am Dienstag viel Gesprächsstoff lieferte. Nach einigem hin und her beschlossen Jan und Seve das Wochenende dem Mönch zu widmen. Da Jan drei Wochen WK im Nacken hatte und unbedingt Dampf ablassen musste, wollten wir via Haston Eistrup Couloir den Gipfel erklimmen.
Obwohl es einige Kritiker gab die von zu viel Schnee und wieso Nordwand wen doch endlich mal die Sonne scheint redeten, konnten uns nicht umstimmen.

Lange Rede kurzer Sinn, um 9 Uhr saßen wir im Zug Richtung Kleine Scheidegg, von dort stiegen wir auf die Guggihütte auf, um dann am nächsten Morgen durchzustarten. Kaum aus der Bahn gestiegen realisierten wir das es doch etwas mit den Schnee auf sich hatte und so wurden die gemütlichen drei Stunden Aufstieg zur fünf stündigen Tortur. Zum Glück kannten wir den Weg schon, so waren wir immerhin 80% auf den richtigen Weg und ab und zu sahen wir sogar eine Markierung.
Gerade noch rechtzeitig zum Sonnenuntergang kamen wir in der Hütte an und fingen gleich an ein zu feuern um Schnee zu schmelzen. Bis endlich genug Wasser für Tee und Polenta kochte, war es auch in der Hütte über Null Grat und somit gemütlich warm.

Polenta per tutti


Nach der Mahlzeit für 6-7 Personen gingen wir früh schlafen und das nicht nur wegen dem bevorstehenden Tag, sondern auch weil beide Stirnlampen schon auf Reserve standen und wir das Licht morgens unbedingt brauchten. So kam es das wir nach erholsamen sieben Stunden Schlaf, um halb vier aufstanden und die Matratzen von den Tischen nahmen (im Schlafsaal war es so dermaßen kalt das wir zum Ofen zügelten).
Die Ersten drei Stunden bis unter den Nollen entpuppten sich als richtiger Eiertanz. Unter der Neuschneedecke verbargen sich Felsplatten und loses Gestein, was uns ein paar mal das Gleichgewicht kostete. Wegen den schlechten Verhältnissen beschlossen wir deshalb die alternativ Route über den Nollen zu gehen. Pünktlich mit der Dämmerung waren wir beim Nollen, den wir in drei Seillängen problemlos überwandten. Was und viel mehr Sorgen machte war die lange Firnflanke bis zum Gipfel.

Jan am Nollen

Zum umkehren waren wir schon zu weit also mussten wir da hoch. Der Schnee wechselte von Bruchharsch über Pauder bis zum Bauchnabel und sehr selten auch mal zu Firn, was uns immer wider Hoffen lies. Alls das grösste Hindernis entpuppte sich der Gletscherschrund. Bis zur Hüfte im Schnee und schon recht angeschlagen mussten wir eine ein einhalb Meter hohe Stufe erklimmen, die nur mit viel Gescharre und Gefluche bewältigt werden konnte. Nach dem Schrund hielten wir uns Rechts und wahren froh über die vereinzelten Felsen, die uns halt gaben. so kamen wir endlich auf den nicht enden wollende Grat und etwas später auch auf den Gipfel.

Gipfel Mönch


 Wir waren beide völlig am Ende und stellten wieder einmal fest: "Das isch jetzt dr Pump vom Läbe gsih"! Endlich genossen auch wir die seit dem Montag versprochenen Sonnenstrahlen und so meisterten wir auch noch den Abstieg zum Jungfrau-Joch mehr oder weniger gemütlich.

Sevi im Abstieg

Sonntag, 21. Oktober 2012

Verdon




„Besser spät als nie“- so kommt doch noch der Eintrag unseres Verdon-Trips vor 2 Wochen. Wir (Jan und Sevi) starteten am Freitag unsere lange Fahrt nach Verdon.  Am Abend im schmucken Örtchen „Palud sur Verdon“ angekommen, standen wir vor dem Problem, dass die meisten Campingplätze schon Saisonende hatten. Doch wir fanden noch einen hübschen Camping, welcher noch eine Nacht offen hatte, so blieben wir vorläufig mal auf diesem.





Am nächsten Morgen Regnete als wollte Petrus denn ganzen Canyon überfluten. Um den Tag doch noch sinnvoll zu nutzen, machten wir uns auf in den „Hulk“, eine regensichere Grotte am Anfang der Schlucht. Aber Achtung, man sollte den Zustieg schon mal richtig durchlesen und nicht in den dunklen Tunnel latschen, sondern vor diesem runter zum Fluss gehen,sonst endet man in einem unendlichen Stollenloch... Den Fluss überquert man über eine eingerichtete Seilbrücke, danach folgt ein klettersteigartiger Zustieg durch den Verdonjungel.


 In der Grotte angekommen, warten Routen von 5c bis 8c, somit konnten wir uns den ganzen Tag trocken vergnügen. Am Abend richteten wir uns dann auf einem neuem Camping ein, welcher der Szenetreff der Kanufahrer war, welche aber ausserordentlich nette Leute sind, so lernten wir noch etwas französisch und wissen jetzt, was Korkenzieher auf Französisch heisst....
Am nächsten Tag war wir dann heiss auf die Schlucht. Nachdem uns ein paar deutsche Kletterer eine super Route (Or Sujet, 6c, 9 Seillängen) am Ende der Route de Cretes empfohlen hatten (Zitat: 200 Meter Wand, total ausgesetzt, 5*6C, absolut hart!) waren wir gespannt, was uns da erwartete. Schlussendlich stellte sich die Route als super Plaisir heraus, wenn man von  Podest zu Podest klettern als total ausgesetzt bezeichnet evtl. schon noch hart.... Wir standen pünktlich zu den ersten Regentropfen wieder am Ende der Schlucht.




Am Montag musste dann aber eine spektakuläre Route in der Hauptschlucht her, so entschieden wir uns für „Phoebus“ (7a, 7 Seillängen). Da ging es ab der zweiten Seillänge schon um einiges yässer zu und her als am Tag zuvor. Die Route war anhalten schwierig und sehr technisch an super scharfem roten Tropflochkalk.







Am Dienstag hatten wir nochmals Lust auf eine ähnliche Route wie am Montag, so wählten wir „Golem“ (7a,6 Seillängen).





 Die Route startet nach dem Abseilen direkt über einem grossen Überhang an einem Hängestand. Die erste Länge war schon die Schlüssellänge, exponiert querte Jan vom Stand nach rechts und dann hoch an feinen Tropflöcher und Rillen, auch wieder ziemlich technisch. Nach einem harten Fight legte Jan dann einen spektakulären Verdonsturz von ca. 8 Meter hin, die Geier wetzen schon die Schnäbel, doch Jan landete sanft im Seil. Danach folgten weitere schöne, technisch anspruchsvolle Seillängen und niemals eintönig. Oben angekommen war es erst 15.00 Uhr, also fuhren wir schnell ins Dorf, assen einen feinen Crep und stiegen dann um 17:00 Uhr noch in „Minets Gominés (6b+, 4 Seillängen) ein und stiegen diese zügig durch. Nach diesem ausgefüllten Tag waren unsere Finger so geschändet, dass am Abend sogar das Bieröffnen zur absoluten Qual wurde....
Am nächsten Tag war Ruhetag und Reisetag, da wir die letzten zwei Tage noch nach Ceüse wollten um abzustromen. So fuhren wir gemütlich von Verdon nach Gap, kauften ein und richteten uns auf dem Camping ein. Am Donnerstag und Freitag kletterten wir noch vom Morgen bis am Abend am super Fels von Ceüse und konnten auch ein zwei schwere Routen Punkten, wobei wir vorallem viel klettern wollten und nicht gross projektierten. Am Samstag fuhren wir dann gemütlich nach Hause, die Finger wieder Wund wie Babyärsche aber glücklich kamen wir dann am Abend zuhause an.









Dienstag, 28. August 2012

Matterhorn Zmuttgrat

Diese Tour gehört zu den grossen Grattouren der Alpen. So steht es zumindest im SAC Führer. Natürlich stand das Matterhorn schon lange auf der Wunschliste von uns (Janis und Sevi). Der Zmuttgrat wird von den meisten Bergsteigern als der schönste und wildeste Grat am Matterhorn betrachtet. Ein weiterer Vorteil ist, dass man fast immer alleine unterwegs ist...
Wir nahmen uns vor, die Tour von der Schönbielhütte aus zu machen, und nicht wie meistens von der Hörnlihütte. Zum einen lässt unser Budget eine solche teure Übernachtung nicht zu und zu anderen hatten wir einfach keine Lust auf die Hörnlihütten- Stimmung (wer sie kennt weiss wiso...). Zu erwähnen ist noch das super Znacht und Zmorgen in der Schönbielhütte (Mit Milch, ORANGENSAFT und sogar Ovipullver!)

Nach einer äussert kurzen Nacht starteten wir um 00:40 Uhr von der Schönbielhütte. Zuerst stiegen wir  in westlicher Richtung 300 Höhenmeter runter, danach querten wir den Gletscher, die Schneezunge vom Tiefenmattgletscher, welche gerade rechts vom Satteli hinunter kommt diente uns immer als Anhaltspunkt. Danach stiegen wir diese bis auf das Gletscherplateau auf, wo früher das alte Biwak stand. (Nicht wie im SAC Führer beschrieben durch das Felscouloir auf das Satteli steigen!) Dort stiegen wir in die Richtung der höchsten Firnzunge welche Richtung Grat zieht. (Die linke, bei der rechten befindet sich ein Bach...). Am Ende der Firnzunge trifft man auf ein altes Fixseil, dort stiegen wir hinauf und folgten dem Firnfeld bis zu diesem Ende. Dort kam der übelste Verhauer der ganzen Tour: Wir stiegen am Ende des Firnfeldes direkt über die nassen und mit üblem Wassereis überzogenen Felsen hoch, welche uns einige kritische Situationen bescherten. Danach erreichten wir endlich den Firngrat. Jedoch kann man das Firnfeld einfach nach rechts queren und dann weiter hochsteigen, so kommt man direkt unter die Zmuttzähne (sehr zu empfehlen!)

Sonnenaufgang vor den Zmuttzähnen

Wir überstiegen die Zmuttzähne meistens ziemlich direkt bis zum letzten, dort seilten wir kurz ab in eine Scharte. Danach folgten wir dem Grat Richtung Zmuttnase, kurz davor querten wir etwas nach links in heikles, brüchiges mit Neuschnee bedecktes Gelände.

Janis auf dem letzten Zmuttzahn

Kurz vor der Zmuttnase

Vor der Zmuttnase folgten wir dem Grat noch bis zum Punkt 4158. Danach querten wir nach rechts. Dort erwartete uns ziemlich übles, schlecht abzusicherndes Gelände mit brüchigem Fels, Eis und Schnee. Wir stiegen ziemlich gerade hoch und querten schlussendlich nach rechts Richtung Liongrat und gelangten so auf den Italienischen Gipfel, wo wir alleine eine verdiente Gipfelrast machten. 

Janis quert Richtung Liongrat

Wir waren schlussendlich nach 13 Stunden um 14:00 Uhr auf dem Gipfel, bedingt durch unseren Verhauer und die heikle Kletterei ging es halt etwas länger.... 

Gipfelfoto Matterhorn

Den Abstieg machten wir über den Hörnligrat, dort sieht man zum Teil ziemlich üble Sachen, Leute die all 20 Meter abseilen und in Halbschuhen unterwegs sind, am besten einfach Augen zu und schnell absteigen ;) Im Abstieg kamen wir noch am Solvay Biwak vorbei, das in einem üblen Zustand ist. Völlig verdreckt und stinkig, wenn man dort übernachten muss ist man echt ein armes Schwein... Wir kamen ziemlich müde und durch um 20:00 Uhr in der Hörnlihütte an, wo wir Lagebericht gaben und uns ein Cola gönnten, bevor wir uns um 21:00 Uhr aufmachten an den letzten Abstieg Richtung Zermatt. (Zu diesem Zeitpunkt sah man immer noch Stirnlampen im Abstieg am Hörnligrat...). Um 00:15 Uhr kamen wir dann endlich in Zermatt an, wo wir sogar noch eine Pizzeria fanden, welche noch bis um 1:30 Uhr Pizza machte. Bei unserem verdienten Znacht dachten wir noch an die armen Sieche, welche im Solvaybiwak übernachteten... 
Laut der Hüttenwartin in der Schönbielhütte waren wir die ersten die diese Tour in diesem Styl dieses Jahr durchführten...